Phnom Penh (II) & Siem Reap

An den 2 weiteren Tagen in Phnom Penh haben wir uns noch einen Tempel angeschaut und uns ansonsten einfach durch die Stadt treiben lassen.

Um euch einen Eindruck davon zu ermitteln, haben wir ein Video einer TukTuk-Fahrt hochgeladen.

Nun stand uns die naechste Busfahrt bevor. Dieses ging mal ging es von Phnom Penh nach Siem Reap. Der Bus war ganz neu, hatte free WiFi, es gab kostenlose Snacks und Drinks. Die Fahrt dauerte 5 Stunden und kostete weniger als 10Euro pro Person. Kein schlechtes Preis - Leistungsverhaeltnis, oder? Die Bewohner am Strassenrand schauten oft recht unglaeubig auf den neuen silbernen Reisebus, der da an ihnen vorbeirauschte.

 

Wir trennen die Bilder ab sofort nach Staedten/Orten, um den Blog uebersichtlicher zu gestalten. Daher geht der Text nun unter der ersten Bildergalerie bzw. dem Videolink weiter.

Die Stadt Siem Reap wuerde bei Touristen wahrscheinlich wenig Beachtung finden, wenn nicht die Tempelanlagen von Angkor in unmittelbare Naehe liegen wuerden.

Die Tempel wurden vor 700-900 Jahren von den Khmer (groesste Bevoelkerungsgruppe) auf Befehl der jeweiligen Koenige erbaut. Die Gesamte Anlage ist ca. 200km2 gross. Das Khmer-Reich war zum damaligen Zeitpunkt sehr reich und deutlich groesser als das heutige Kambodscha. Angkor wurde vor ca. 500 Jahren von dem Khmer verlassen. Die Gruende dafuer sind bis heute nicht geklaert.

Viele der Tempel sind mittlerweile verfallen, werden aber teilweise von internationalen Organisationen wieder aufgebaut.

Wir haben 2 Tage in den Tempelanlagen verbracht. Auf Grund der enormen Groesse koennte man aber auch locker eine ganze Woche dort verbringen. Und selbst dann hat man wahrscheinlich immer noch nicht alles gesehen.

Ein TukTuk brachte uns von Tempel zu Tempel und der Fahrer wartete jeweils auf uns. Bei 35Grad war das auch wirklich notwendig. Motorroller mieten, um damit die Anlagen selbst zu erkunden, ist in Siem Reap nicht moeglich, dafuer sorgt die (Achtung cooles Wort!) TukTuk-Mafia.

Da Tempelanlagen anschauen ganz schoen anstrengend sein kann, haben wir zum Ausgleich einen Entspannungstag eingelegt und uns massieren lassen. Heidi hat sich ausserdem noch Manikuere und Pedikuere gegoennt, ich habe dankend abgelehnt und mir dafuer von Fischen unnoetige Haut vom Fuss wegknabbern lassen.

Insgesamt haben wir 5 Tage in Siem Reap verbracht und uns davon auch mal 1-2 Tage nur ausgeruht.

Nun hiess Abschied nehmen von Kambodscha, wo es uns wirklich gut gefallen hat. Der naechste Stop heisst Bangkok/Thailand.

 

Bis dann!

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Kommentare: 5
  • #1

    M+P (Dienstag, 09 Juli 2013 18:58)

    Puhh,zum Glück keine Probleme mit der TukTuk-Mafia!! Walter:) und Begleitung machen sich wirklich gut in den Tempelanlagen:):)!Tschüüß

  • #2

    Lisa (Samstag, 13 Juli 2013 10:29)

    gebratene Spinnen... *bäh* habt ihr probiert?

  • #3

    Marco (Samstag, 13 Juli 2013 12:19)

    Ne, haben wir nicht, fanden wir auch ganz schoen *baeh*! Ich (Marco) habe gestern aber frittierte Grashuepfer gegessen, war lecker und knusprig :-).

  • #4

    theralf (Sonntag, 14 Juli 2013 09:37)

    Naja, von Heuschrecken is es ja nicht mehr soo weit zur Spinne, oder?

    Hab grad euern Blog gefunden, danke fuer die Tipps!

  • #5

    Manfred Nolte (Samstag, 19 Oktober 2013 07:37)

    Hy, Ich war schon mehrmals in Siem Reap, fahre demnächst wieder hin. Mich würde interessieren, ob der Nachtmarkt nach dem Feuer wieder aufgebaut worden ist?

    Viele Grüße Manni